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Présidentielle 2017: So hat unsere Partnergemeinde gewählt

So hat unsere Partnergemeinde Sainte-Croix-en-Plaine bei der Présidentielle 2017 gewählt:

Emmanuel MACRON:  908 Stimmen – 54,24%
Marine LE PEN:  766 Stimmen – 45,76%

Von 2.266 Wahlberechtigten haben 1.888 Wählerinnen und Wähler abgestimmt. Das ist eine Wahlbeteiligung von 83,32%. Allerdings haben davon 9,75% einen leeren Stimmzettel und 1,59% einen ungültigen Stimmzettel abgegeben. Die zählen zwar zur Wahlbeteiligung, werden aber im Ergebnis nicht gewertet.

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Eine Weihnachtsgeschichte … irgendwie

Wie eine kleine Geschichte zur rechten Zeit doch so seine Kreise zieht …

Alles beginnt damit, dass Julius Wilhelm Steckmeister von der Badischen Zeitung mal bei Jürgen Karle nachhakt, wie es denn so läuft mit dem WLAN im Bus. Die überraschende Anwort: Prima! Seit alle mit Daddeln beschäftigt sind, macht keiner mehr was kaputt. Das schreibt er so in den Lokalteil der Badischen Zeitung.

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Gerteisens aus aller Welt

Heute darf ich einen Gastbeitrag von Werner und Anita Gerteisen veröffentlichen. Was zunächst einfach wie eine schöne Geschichte aus privater Ahnenforschung klingt (und natürlich auch ist) bekommt zum Ende eine ganz aktuelle Wendung. Mit einem Appell, den ich nur unterschreiben kann. Vielen Dank dafür.

Am Sonntag den 18.10.2015 fand das 1. Gerteisen-Treffen in Merdingen statt. Viele Gerteisen und solche die von Gerteisen abstammen, in und um Merdingen, kamen im Engelhof zu Kaffee und Kuchen und einem regen Austausch zusammen. Es ist erstaunlich und hoch interessant wie viele Menschen von einem Vorfahr abstammen. Angestoßen durch eine Einladung per Facebook zum 1. Gerteisen-Treffen am 5.10.2013 in Owensboro, Kentucky haben wir uns intensiv mit dem Gerteisen-Familienstammbaum beschäftigt. Wir wollten natürlich wissen ob wir mit den Gerteisens in Amerika irgendwie verwandt sind. Dank der Daten der Amerikaner und der Aufzeichnungen unseres Vaters Wilhelm Gerteisen der mit Hilfe von Herrn Brommer die Grundlagen für unsere erneuten Forschungen bildeten, stießen wir auf den gemeinsamen Vorfahr und die vielen Verzweigungen. Dies war dann die Grundlage um über den großen Teich zu reisen und unsere Verwandtschaft in Kentucky zu treffen. Es waren interessante und herzliche Begegnungen in Owensboro und schöne Tage in USA. Durch die intensive Forschung in die Breite gehend können wir nun auch die Verwandtschaft mit den Gardeisens aus Frankreich belegen. Die Brüder Jean und Daniel Gardeisen mit ihrem Vater Philippe hatten im Jahre 1994 zu einer Zusammenkunft in Merdingen mit den hier lebenden Gerteisen und allen Gardeisen aus Frankreich eingeladen. Der Vorfahr Johann Georg Gerteisen wanderte nach Afrika genauer nach Algerien aus. Seit dieser Zeit heißen diese Gerteisen nun Gardeisen. Sie mussten Algerien aus politischen Gründen in den 60er Jahren verlassen und kamen nach Frankreich zurück.
Leider konnten weder aus Amerika noch aus Frankreich Gerteisens zum Treffen kommen. Aber bemerkenswert ist es schon, dass überall auf der Welt nach den Wurzeln der Herkunft geforscht wird. So konnten wir nun eine Woche nach unserer Zusammenkunft einen neuen Stammesbruder kennenlernen aus der Frankreich-Verwandtschaft.
Unser Vater hat immer gesagt „mit denen sind wir nicht verwandt“ aber inzwischen haben wir die Verknüpfungen zu dem selben Stammvater Ulrich Gerteisen ca.1635.
Viel Hintergrundwissen über die verwandtschaftlichen Verzweigungen und Auswanderer-Geschichten haben wir durch Herrn Michael Bärmann erfahren. Unsere Neugierde wurde geweckt. So besuchten wir kürzlich das Auswandererhaus Ballinstadt in Hamburg und das Auswanderermuseum in Bremerhaven. Dieser Besuch zeigte uns eindringlich die Situationen die die Menschen im 19. und 20. Jahrhundert dazu brachten ihre Heimat zu verlassen und in einem fremden Land dessen Sprache man noch nicht einmal konnte, neu zu beginnen.
Die heutige Situation mit den Flüchtlingsströmen ist also nichts Neues. Es liegt an uns allen diese Herausforderungen gemeinsam zu lösen.
Es grüßen Werner und Anita Gerteisen.

Fessenheim: Einspruch gegen wasserrechtliche Genehmigung!

Sie haben es vielleicht der Badischen Zeitung entnommen: Irgendwie hat die EDF mal so festgestellt, dass die Genehmigung für die Wasserentnahme aus dem Rhein und die Einleitung teils radioaktiver Abwässer in den selben längst veraltet ist.

Das sagt viel über die Zuverlässigkeit des Betreibers und deshalb ist es sehr sinnvoll, gegen das derzeit laufende Verfahren für eine neue Genehmigung Einspruch zu erheben.

Sie können sich diesem Protest zum Beispiel über die Montagsmahnwacher vom Neutorplatz in Breisach anschließen. Die Truppe um Gustav Rosa hat einen Widerspruch vorbereitet und sammelt dazu Unterschriften. Beides kann man hier als pdf herunterladen und selbst sammeln gehen. Wichtig: Die Unterschriften müssen bis zum 18.12.2014 bei Gustav sein. Postadresse oder E-Mail für gescannte Unterlagen gibt es auf der Seite zum Widerspruch.

Wer sich lieber per E-Mail anschließen möchte, der kann das auch. Die Vorgehensweise ist ebenso auf der oben verlinkten Seite beschrieben.

Mitmachen. Fessenheim abschalten.

Sabine in Kennesaw, Georgia, USA

Unsere Sabine hat es in die Staaten verschlagen und dort in einen Südstaat nach Georgia. Mit einem Stipendium des Bundestags, das auf den gekonnt verkünstelten Namen Parlamentarisches Patenschaftsprogramm (PPP) hört (mehr Info auch unter dieser Adresse), lernt sie gerade die Kultur unseres großen Bruders kennen.

Gute Sache. Schaut euch um in der Welt und haltet uns auf dem Laufenden. Wie Sabine, die dankenswerterweise darüber in ihrem Blog berichtet:

Screenshot Sabines Blog