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Verruchtes Treiben um einen Stinkerkäs

Das Theater der Landjugend war fantastisch! Gute Gags, viel Action und sehr engagierte Schauspieler.

Mehr muss ich dazu nicht schreiben, denn diesen Job hat Julius Wilhelm Steckmeister bereits mit seinem Bericht in der Badischen Zeitung brilliant erledigt.

Und schnell. Im Gegensatz zu mir. Da hat das jetzt schon gut eine Woche gedauert. Als Entschädigung habe ich besonders viele Fotos ausgewählt und bearbeitet:

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ASV Wintermarkt 2015

Nach einem Jahr Pause gab es wieder einen Wintermarkt in und um der Zehntscheuer. Runderneuert mit neuen Buden, sehr stimmungsvoll geschmücktem Ambiente und einem Wetter, bei dem man den Glühwein zumindest am Anfang eher mit Eiswürfeln als Erfrischungscocktail hätte ausschenken können.

Der Chor der Schule hat ein paar kräftig gesungene Beiträge abgeliefert und auch der Nikolaus was mit Unterstützung des Musikvereins wieder da und hat Geschenkpäckchen an die Kinder verteilt.

Die Verkaufsstände mit allerlei Weihnachtlichem waren immer gut besucht und am Ende war alles weg: Wurststand, Gulasch und Flammkuchen waren genauso aufgefuttert, wie die Baselmänner der Landfrauen. Schee war’s.

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Martinsumzug

Das war doch ein sehr schöner Martinsumzug gestern. Viele Kinder waren da und mit Musik und Fackeln ist man auch sehr stimmungsvoll unterwegs.

Ein besonderes Lob geht an die drei Damen, die die Martinsszene gespielt haben. Mit kräftigen Stimmen, textsicher und bestens betont war auch weiter hinten alles prima zu verstehen. Den Job habt ihr jetzt für die nächsten paar Jahre sicher.

Für mich gab es dann den ersten Glühwein des Jahres. War zwar irgendwie zu warm, aber geschmeckt hat er doch. Den anderen auch, denn es blieben doch recht viele noch eine Zeit lang in der Zehntscheuer.

Martinsumzug 2015

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Die Defibrillatoren sind da

Unter Federführung der Ortsgruppe des Deutschen Roten Kreuzes wurden nun drei Automatische Defibrillatoren (AED) angeschafft, von denen zwei frei zugänglich im Dorf hängen. Diese Geräte können Leben retten!

Merdinger AED

Die Rechnung ist einfach: Wenn man eine Person auffindet, die nicht mehr ansprechbar ist und bei der man keine Atmung feststellen kann, dann muss man eingreifen, denn in einer solche Situation verringern sich die Überlebenschancen mit jeder Minute (!) um zehn Prozent.

In diesem Fall muss man sofort den Rettungsdienst (112) rufen und dann direkt wiederbeleben. Das geht am besten unter Mithilfe eines AEDs. Erstens steigert eine Defibrillation die Überlebenschancen und die Wirksamkeit der Herzdruckmassage und zweitens – vielleicht sogar noch wichtiger – sagt einem das Gerät, was zu tun ist. Das beruhigt. Anders formuliert: Den einzigen Fehler, den man in einem solchen Fall machen kann, ist der, dass man das Gerät nicht verwendet.

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