17 Gedanken zu „Jan Ehret: Love, Sex, Industry

  1. Ich sehe eine satirische Stoßrichtung (so gegen „alles ist verwertbar“), aber leider halt gleichzeitig den Genuss an der kapitalistischen Perversion… schaler geschmack im mund… luv to y’all

  2. das Video will ich nicht bewerten, ist wahrscheinlich Kunst oder so…………..
    Aber was hat ein Video dieser Art auf einer Internetseite zu suchen die auch von Kindern besucht wird?

    1. Danke für diesen Kommentar. Das Webjournal ist primär keine Webseite für Kinder, auch wenn die Inhalte in der Regel kindertauglich sind.
      Da das Video aber in der Tat verstörend ist, habe ich lange überlegt, ob ich es hier teile. Letztlich habe ich mich dafür entschieden, weil es halt etwas ist, das durch Jans Herkunft etwas mit Merdingen zu tun hat. Zumal er vor kurzem mal wieder im Land war. Diese Entscheidung kann man falsch finden, aber sie ist nun einmal so gefallen.

  3. Verstörend ist der richtige Ausdruck, ich finde es halt ein bisschen „strange“ sowas zwischen Sommerferienprogramm & Volleyball Mädels zu finden.
    Aber ganz klar Deine Entscheidung.

    Vielen Dank übrigens für deinen Blog, ich als Wahl-Munzinger schau immer wieder mal rein um auf dem Laufenden zu bleiben.

  4. In der Tat ist dieses Video an dieser Stelle total daneben! Egal welcher Herkunft , Sinn oder Unsinn! Wenn so ein Video eine Auszeichnung erhält dann „gued Nacht am sechsi“.

  5. Sehr geehrter Herr Bruckner,
    über Kunst lässt sich bekanntlich nicht streiten.
    Eines aber sollten Sie als Vertreter der Gemeinde bedenken:
    nicht alles was die Welt da draußen als Kunst bezeichnet
    muss man in Merdingen gut finden. Diese Bilder sind
    abstoßend und repräsentieren in keinster Weise unser Dorf.
    Edgar

  6. Auch wenn Jan aus Merdingen stammt hat das auf dieser Seite nichts zu suchen. Das ist ja nur abstoßend.
    Er kann ja machen was er will,aber muss man das veröffentlichen und noch gut heißen.

    1. Ich habe es geteilt (veröffentlicht war es ja schon), ich habe davor gewarnt, ich habe es nicht gut geheißen, ich habe es gar nicht bewertet.
      Dass es im Webjournal nichts zu suchen hat, ist eine legitime Meinung. Habe ja selbst durchaus länger überlegt.

  7. Eines ist jedenfalls sicher: Reaktionen bekommt der Künstler! Man müsste mal die Probe aufs Exempel machen und lyrische Kostproben etwa des Poeten Friedrich Bärmann („Schmiedemeister von Merdingen“, daher „Schmied-Frieder“, 1825-1874) zum Besten geben. Ich denke da etwa an das 14 Strophen umfassende Produkt „Die Vorzüge des Tunibergs“. Wetten, dass kein Hahn danach krähen wird?

  8. Wo zum Teufel ist das Opus? Ich muss nachdenken… Die lyrischen Ergüsse dieses epochalen Poeten machen ja bekanntlich bis heute in handschriftlicher Form die Runde und fanden schon früh Eingang in die berühmt-berüchtigte „Riesterer-Chronik“ – noch so ein Meilenstein abendländischer Historiographie!

  9. Momentan habe ich leider nur eine im Jahr 1984 zu Papier gebrachte Abschrift des besagten Gedichts zur Hand. Ich habe das kalligraphisch ansprechende Blatt auf meine facebook-Kappe genommen…..

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