5 Gedanken zu „Debii si isch debii gsi

  1. Man muss vor allem noch zusätzlich die tausenderlei symbolischen Bezüge in diesem Bild sehen. Ich mach mal ein paar Andeutungen… Eine brünette Sängerin, meine geliebte Gattin, leiht ihr „OHREN HALLO“, das Mikro, einer blonden jungen Muse, die gern meine Musik spielt… die dabei nicht singt, sondern …. nun ja…. bläst. Trompetet. Päbert. Dieses Wunderhorn bedienen kann! Und beide sind sie vereint in der musikalischen Magie & Schönheit des Moments… Wenn es einen Himmel gibt, dann sieht er so aus, & er ist jetzt schon da. Ein Mal lebt ich wie Götter, und mehr bedarfs nicht. (HÖLDERLIN)

    1. „Päbert“ – Das sind genau diejenigen Wörter, bei denen man aufhorcht und denkt: sprachliche Fossilien, neu belebt. Vor Urzeiten gab’s dann noch Sprüche wie diesen:
      „Wänn ä Mannevolch päberet, isch’s nit so schlimm, we wänn ä Wiibervolch päberet! Aber am schlimmschte isch’s, wenn all bood päbere!“ – Ich kenne derlei Proverbielles von Herrschaften, die noch vor 1900 geboren wurden. Selbige pflegten übrigens, morgens statt des angeblich gesundheitsschädlichen Kaffees Schnaps zu trinken.

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