0 Gedanken zu „Ich freue mich auf den Papst

  1. Durch beteb und fromme Sprüche wurden noch nie gesellschaftliche Veränderunen erzielt. Die Kirche diente schon immer den Machtgelüßten der herrschenden Klasse. Auch hat die Kirche die größten Verbrechen in der Weltgeschiche begangen siehe Menschenverbrennungen, Ausrottung von Völkern und Ausbeutung der Volksmassen.

  2. Ich freue mich auch,dass der Papst kommt und gehe auch dahin und nehme meine gesamte Familie mit. Und ich verstehe nicht, warum so viele Leute gegen den Papstbesuch sind. Ich denke, es sind alles anders- oder nichtgläubige. Dann sollen sie den Mund halten. Unsere Steuergelder werdenja nicht dafür nicht ausgegeben! Da haben wohl die meisten das Problem.

  3. Wie das halt immer so ist bei Großveranstaltungen. Die Kosten kann man so und so rechnen und dann kommen irrsinnige Zahlen in diese und jene Richtung raus. Das sehe ich mittlerweile eher entspannt und ich beteilige mich auch nicht an irgendwelchen Aufrechnungen in die eine oder andere Richtung.

  4. …tut mir leid, dieser papst ist für mich kein hoffnungsträger. er verweigert sich den aufgaben, die für die kirche anstehen (und man könnte vieles verbessern, ohne die zentralen inhalte aufzugeben!!!) Damit lässt er die im stich, die eine lebendigere kirche wollen. Gar nicht reden will ich davon, wie es sich für die von kirchenleuten gedemütigten, missbrauchten, geschlagenen kinder & erwachsenen anfühlen muss, dass man ihre vorwürfe eventuell als „hasstiraden“ missversteht… ich dachte immer, wir halten zu denen? Zu wem würde Jesus halten? der kommunismus ist zusammengebrochen, als seine glaubwürdigkeit endgültig aufgebraucht war. die kirche bricht nicht zusammen, sie wird nicht einmal zu einer radikalen beichte gezwungen… weil die mehrheit alles schon vergessen und verziehen hat…

  5. Ich glaube, da übersiehst du leicht, was innerhalb der Kirche gerade so abgeht. Speziell in Deutschland und auf sehr vielen Ebenen. Mittlerweile ist dieser Prozess allerdings so sehr im Detail, dass er für die Medien nicht mehr interessant ist und deshalb unerwähnt bleibt. Ich muss auch gestehen, dass mir da etwas die Zeit fehlt, dem die nötige Aufmerksamkeit zu schenken.

    Ob dies zu Veränderungen führt? Ich denke schon. Aber nicht zu radikalen Umbrüchen. So etwas schaffen solche Riesenorganisationen von Natur aus nicht. Wenn ich allerdings die Veränderungen sehe, die sich allein seit meiner aktiven Zeit ergeben haben, dann ist mir gar nicht so bange.

    Was nun aber nicht heißen soll, dass es nichts zu tun gäbe. Da herrscht weiß Gott kein Mangel und ich kann nachvollziehen, dass vielen und so auch dir zu langsam geht.

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